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Geschichte

 

 

 

"Melodie", entstamt den zwei altgriechischen Wörter melos und aoidein (singen) bzw. odi (Ode). Es bedeutet also ‘einen literarischen Text musicalisch darbringen.

 

 

Vorratsbehälter aus Ton
 
 Die Analyse organischer Überreste ergab: Harz; Wein mit Fichtenharz
 
 Ein eindentiges Indiz für die Weinherstellung mit Fichtenharz in Griechenland aus dem Erzzeitalter. Spätgriechische epoche III B (ca. 1340-118 v.Chr).
 Mykene, Kulturzentrum, Raum 31, der Raum mit der Wandmalerei. Mykene Archäologisches Museum 24350

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Gebrauch des Kolophoniums in Griechenland war im Laufe der Geschichte, wie uns archäologische Funde aufzeigen, sehr weit verbreitet. Dies galt nicht nur für die spezielle Einsatzarten, sondern auch für das tägliche Leben. Er wurde benutzt bei der Abfüllung des Weines in Amphoren, aber auch als Zusatzmittel bei dessen Produktion. Dies ist sein bekanntester Gebrauch bis heute. Darüber hinaus kam es als Brennstoff zum Einsatz, als Beluchtungsmittel in geschlossenen Räumen, als einziges Bindemittel beim Schiffsbau und allgemein bei der Schifffart, es fand Einsatz in der Kosmetik sowie bei der Herstellung von Papyrus. Auch heute noch wird es zusammen mit anderen Stoffen und Maschinen als Zusatzstoff bei der Papierherstellung verwendet, wie auch für Tinte, Kosmetik, Asphalt, Farben, Lack, u.s.w.

Das Fichtenharz der Chalkidiki in Mazedonien ist berühmt für seine Qualität.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In Europa wissen wir aus Zeugnissen, dass der Einsatz des Harzes auf den Bogenhaaren im Mittelalter beginnt. Mit der Entwicklung bei der Herstellung und der Gestalt, die der Bogen annahm -immer in Übereinstmmung mit dem Musikinstrument- veränderten sich im Laufe der Geschichte auch die Ansprüche an das Kolophonium.

So gelangten auch die Instrumentenbauer heute nach Jahrhunderte langen Erfahrungen zu einem "Know-How" bei der Bogenherstellung für alle Instumente; von daher ist der Anspruch an ein hochwertiges und ausgewogenes Kolophonium ebenso groß wie nachvollziehbar. Das griechische Harz steht als Rohstoff für seine außerordentliche Qualität. Inwieweit es zu einem für alle einzelnen Instrumenten ausgewogenen Kolophonium reift, hängt schlicht und einfach von seiner Weiterverarbeitung ab. Entscheidend für den Hersteller ist seine Beziehung zu den Saitenstreichinstrumenten sowie die Kenntnis über Bogeneinsatz und -technik.

Bedauerlicher Weise verfügen die meisten Hersteller heutzutage nicht über diese Erfahrung und haben haüfig keinen Bezug zur Musik. Deshalb Kursieren auf dem Markt Kolophonien zweifelhafter Qualität und Herkunft.

   MELOS Kolophonium ist da, um diese Lücke zu schließen.

Harzsammler auf der Chalkidiki in den 50er Jahren.

Christos Sykiotis' Heimat (des Herstellers des MELOS Kolophonium) ist die Chalkidki, eine der produktionsstärksten Gegenden für Pinenharz in Griechenland.

 

 

 

 

 

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